In der heutigen Welt des Resellings ist es von entscheidender Bedeutung, den Überblick über die besten Angebote und Preisänderungen zu behalten. Hier kommt Keepa ins Spiel – ein leistungsstarkes Tool, das speziell entwickelt wurde, um Amazon-Preise zu verfolgen. In diesem Blogbeitrag erfährst du, warum Keepa ein unverzichtbares Werkzeug für jeden Amazon FBA Reseller ist und wie du das Beste daraus machen kannst.
Keepa ist ein vielseitiges Browser-Add-On sowie eine Website, die es dir ermöglicht, Preisverläufe von Produkten auf Amazon zu verfolgen. Das ist bereits die wichtigste, aber bei weitem nicht die einzige Funktion von Keepa.
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Jetzt bewerbenOnline Arbitrage bedeutet, Produkte auf einem Marktplatz günstig einzukaufen und auf einem anderen Marktplatz mit Gewinn weiterzuverkaufen. Bei Amazon Online Arbitrage werden die Produkte auf anderen Websites und Online-Shops günstig eingekauft und dann auf Amazon zu einem höheren Preis angeboten.
Der Vorteil: Man muss die Produkte nicht zwingend selbst lagern und versenden, sondern lässt dies von Amazon mit dem FBA-Programm (Fulfillment by Amazon) erledigen. Das bedeutet weniger Aufwand und Risiko für den Verkäufer.
Die Herausforderung dabei ist, profitable Produkte zu finden, bei denen die Gewinnspanne auch nach Abzug aller Gebühren und Kosten noch ausreichend hoch ist. Dafür braucht es Erfahrung, Know-how und die richtigen Tools.
Es gibt verschiedene Methoden, um potenziell profitable Produkte für Amazon Online Arbitrage zu finden:
Der Einsatz von Software ist für die meisten Online-Arbitrage-Händler heute unverzichtbar. Die guten Deals sind hart umkämpft und nur wer die Produkte schnell findet und einkauft, macht das Rennen.
Eine der führenden Softwares in diesem Bereich ist ProfitPath. Sie bietet einige sehr nützliche Features für Online Arbitrage:
– Sucht automatisch in über 450+ bekannten Online-Shops nach unterbewerteten Produkten
– Berücksichtigt Produktkosten, Versandkosten, Amazon-Gebühren und kalkuliert die Gewinnspanne
– Zeigt Preishistorie und Ranking der Produkte auf Amazon zur besseren Einschätzung
– Liefert Live-Daten, um kein gutes Angebot zu verpassen
– Man kann Großhändler Dateien hochladen und mit wenigen Klicks komplett analysieren ohne viel Zeit zu verschwenden
– Es gibt ab sofort auch die Amazon 2 Amazon Deals, A2A Deals.
Mit ProfitPath lassen sich grundsätzlich viele deiner Tasks vereinfachen und viel effektiver gestalten, man hat die Chance viel mehr profitable Produkte zu finden und zu analysieren. Mehr dazu hier: ProfitPath
Ja, grundsätzlich lässt sich mit Amazon Online Arbitrage auch heute noch gutes Geld verdienen. Aber es ist in den letzten Jahren aufgrund des Booms deutlich schwieriger und aufwendiger geworden.
Dennoch gibt es viele Händler, die damit nach wie vor sehr erfolgreich sind. Es ist eben kein Weg, um quasi nebenbei schnell reich zu werden. Aber mit der richtigen Strategie, Ausdauer und guter Software lässt sich ein profitables Business aufbauen.
Wichtig ist, dass man sich nicht nur auf Bestsellerprodukte konzentriert, sondern besonders Nischenmärkte im Auge behält. Und dass man seine Preise an die Konkurrenz anpasst, um nicht negativ aufzufallen.
Mit diesen Tipps und ProfitPath als softwareseitiger Unterstützung kann Amazon Online Arbitrage ein sehr lukratives Geschäftsmodell sein – auch in Zeiten großer Konkurrenz. Wer sich genau einarbeitet, clevere Produkte findet und gleichzeitig auf hohe Qualität und Kundenservice setzt, kann damit nach wie vor sehr gute Gewinne erzielen.
Die Zeiten im Online Arbitrage, in denen man aus einem kleinen vierstelligen Startkapital innerhalb von wenigen Jahren Millionenumsätze auf Amazon generieren konnte, sind vorbei. Aus diesem Grund empfehlen wir Online Arbitrage aktuell nur noch Anfängern, die mindestens 5-10.000€ Startkapital zur Verfügung haben.
Da Marvin damals selbst mit Online Arbitrage als „armer“ Student angefangen hat, möchten wir natürlich weiterhin auch blutige Anfänger mit sehr wenig Startkapital ansprechen und unterstützen. Aus diesem Grund haben wir einen kompletten Reselling-Anfängerkurs für nur 99€ erstellt, der sich vor allem mit den Möglichkeiten beschäftigt, mit wenig oder gar keinem Startkapital im Reselling voranzukommen. In diesem Kurs werdet ihr von A-Z alles lernen, um mit dem Reselling euer Startkapital zu vermehren oder sogar ein Nebeneinkommen aufzubauen.
Praxistipps erhaltet ihr hier vor allem von Martin, der über mehrere Jahre hinweg intensiv im nicht so kapitalintensiven Gebrauchtwaren-Reselling unterwegs war. Wichtig hierbei ist, dass in diesem Kurs Amazon-Content NICHT enthalten ist, denn Amazon empfehlen wir aktuell nur denjenigen unter euch, die eben schon mehr Kapital zur Verfügung haben und bei denen eher Zeit und nicht das Kapital der limitierende Faktor ist. In unserem Reselling-Kurs geht es vor allem um anfängerfreundlichere Plattformen wie eBay, eBay Kleinanzeigen oder auch Facebook Marketplace.
Mehr Informationen und eine Übersicht aller Kapitel findet ihr unter folgenden Link:
Auch im Jahr 2024 ist weiterhin der Irrglaube vertreten, Amazon FBA ist nur mit China-Importen möglich. Dass das sogenannte Private Label die weitaus riskantere Möglichkeit ist, mit Amazon FBA zu starten, haben wir nun schon mehrfach mit unserer Community geteilt. Wenn ihr dennoch immer noch nicht davon überzeugt seid, mit Amazon FBA Handelsware zu beginnen, ändert sich das sicherlich nach diesem Beitrag.
Bereits seit der Antike gibt es Händler. Vermutlich ist der Handel sogar das sicherste Geschäftsmodell aller Zeiten. Während viele von den innovativen Geschäftsmodellen nach kurzen Hypes langfristig scheitern, wird das klassische Handeln von Ware immer funktionieren.
Während das Aufbauen einer eigenen Marke meistens einen enormen Zeitaufwand benötigt, profitierst du bei der Handelsware von der Markenbekanntheit, die andere Hersteller über Jahre aufgebaut haben. Produkte von etablierten Marken wie beispielsweise Lego wirst du immer irgendwo los, während du auf deiner eigenen, hergestellten Ware auch gerne mal sitzen bleiben kannst.
Wenn du bereits ein bestehendes Gewerbe und einen zugehörigen Amazon-Account besitzt, könntest du theoretisch heute noch in den Kaufland um die Ecke gehen, ein reduziertes Markenprodukt kaufen, und per FBM (Fulfilment by Merchant) noch am selben Tag verkaufen. Das ist natürlich ein eher unwahrscheinliches Szenario, aber theoretisch durchaus möglich. Beim China-Import deiner eigenen Marke musst du jedenfalls definitiv mehrere Monate warten, bis dein Produkt überhaupt bei dir ankommt.
Im Gegensatz zum Import deiner Ware aus China bist du im Bereich der Handelsware, sofern du deine Ware innerhalb der EU beziehst, von der Herstellerhaftung befreit. Darüber hinaus hast du ein sehr geringes Risiko, auf deiner Ware sitzen zu bleiben, denn du kaufst Produkte von bereits etablierten, bekannten Marken. Hierfür gibt es bereits einen Kundenstamm.
Während du bei den China-Importen in der Regel große Summen durch Mindestbestellwerte, Frachtkosten sowie Importkosten zum Start investieren musst, kannst du den herkömmlichen Handel von Handelsware schon mit wenig Startkapital beginnen. Bei dem sogenannten Retail Arbitrage (verlinken) kannst du im Supermarkt deines Vertrauens bereits Produkte für wenig Euro finden, die du teilweise für das fünf– bis zehnfache auf Amazon veräußern kannst.
Trage dich jetzt für ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch ein. Das Gespräch sollte ca. 30 Minuten dauern und ihr werdet entweder mit Marvin oder Martin sprechen. Ziel des Gespräch ist es, sich gegenseitig kennenzulernen, euren aktuellen Stand zu analysieren und dann gemeinsam zu entscheiden, ob und wie wir euch voranbringen können.
Jetzt bewerbenAmazon FBA war das Trendthema der letzten Jahre. Coaches und Gurus, wohin das Auge reicht. Doch nur die wenigsten wissen, was sich wirklich hinter diesem Begriff verbirgt. Wenn ihr das noch nicht wisst, solltet ihr euch diesen Blogbeitrag auf jeden Fall aufmerksam durchlesen.
Viele Personen assoziieren Amazon FBA mit dem Import von Produkten aus China, die vorher bei Alibaba gekauft wurden. Doch das ist falsch. Amazon FBA ist eine Versandart und kein Geschäftsmodell!
FBA ist im Endeffekt einfach nur die Abkürzung von “Fulfillment by Amazon”. Auf deutsch übersetzt bedeutet das “Versand durch Amazon” oder auch “Abwicklung durch Amazon“. Der erstgenannte Begriff ist in der “Szene” jedoch gängiger. Ganz konkret gesagt bedeutet FBA also, dass Amazon für seine Händler den Versand zum Endkunden abwickelt.
Als Alternative zu FBA bietet Amazon seinen Händlern auch “FBM” als Option an. “FBM” steht für “Fulfilled by Merchant” und ist die klassische Variante, bei der die Händler ihre Ware im eigenen Lager lagern und nach der Kundenbestellung in Eigenregie zum Endkunden verschicken.
Der Hype um Amazon FBA ist vor allem auf YouTube-Coaches zum Thema “Private Label” zurückzuführen. Der Begriff “Private Label” beschreibt in der Amazon FBA-Welt den Import von Waren aus einem Drittland, in der Regel China, um diese unter einer eigenen Marke über Amazon FBA zu verkaufen. Das ganze wird dann gerne als eine Art „passives Einkommen” verkauft, da ja immerhin “nur” ein Produkt aus China importiert wird, das ganze direkt zu Amazon geliefert wird und Amazon dann den Rest über FBA abwickelt während man selbst am Strand irgendwo auf Bali liegt.
Klingt doch super, oder? In der Theorie schon. In der Praxis ist das ganze allerdings mit erheblichen Risiken, die gerne verschwiegen werden, verbunden. Dieses Thema werden wir in einem weiteren Blogbeitrag vertiefen.
Definitiv hat Amazon FBA unabhängig von dem Geschäftsmodell “Private Label” aber definitiv einige Vorteile.
Der Hauptvorteil liegt in dem enormen Arbeitsaufwand, den Amazon seinen Händlern abnimmt. Alle Bestellungen werden selbständig von Amazon für den Versand vorbereitet und verschickt. Auch die Retouren der Kunden werden von Amazon abgewickelt und sind bereits in den ursprünglichen FBA Gebühren enthalten. Die Händler müssen sich lediglich um den Versand in das Amazon Lager kümmern. Hierfür gibt es mittlerweile auch Anbieter, die diesen Prozess für euch übernehmen, so dass ihr im Endeffekt eure Produkte gar nicht mehr seht, wenn ihr das nicht möchtet.
Ein weiterer wichtiger Vorteil besteht darin, dass Amazon FBA Angebote der Händler von Amazon gesondert für den Kunden markiert werden und der Kunde bei diesen Angeboten von den üblichen Amazon Prime-Vorteilen profitieren kann. Das führt in der Praxis oft dazu, dass diese Angebote bevorzugt vom Kunden gekauft werden. Das kann dann bei Händlern zu Umsatzsteigerungen führen.
Natürlich hat das Ganze aber auch Nachteile. Der Vorteil der bequemen Retourenabwicklung durch Amazon ist gleichzeitig auch ein Nachteil. Denn Amazon wird Retourenanfragen nach dem eigenen Widerrufsrecht, das bekanntermaßen sehr kulant ausgelegt ist, abwickeln. Hierbei wird der Händler nicht einmal gefragt, sondern Amazon akzeptiert die Rücksendungen einfach und zieht das Geld automatisch vom Gesamtsaldo des Verkäufers ab.
Wenn Händler gute Geschäftskundenverträge bei ihren Versanddienstleistern haben, fahren diese in der Regel kostengünstiger damit, die Pakete selbst zu versenden. Das heißt, dass FBA etwas teurer sein könnte als FBM und somit letztendlich manche Produkte unprofitabel werden könnten. Grundsätzlich sind die FBA Gebühren aber durchaus fair und dieser Nachteil trifft in der Praxis nur bei großen Amazon Sellern auf.
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Jetzt bewerbenWenn es um die Expansion auf internationale Amazon-Märkte geht, stehen Verkäufer oft vor der Entscheidung zwischen dem European Fulfillment Network (EFN) und dem Pan-European FBA Programm (PAN EU). Beide Methoden sind Möglichkeiten, um euer Amazon FBA Business auf die internationalen Marktplätze zu erweitern.
In diesem Beitrag werden wir die Unterschiede zwischen EFN und PAN EU genauer betrachten, um Verkäufern dabei zu helfen, die richtige Entscheidung für ihr Unternehmen zu treffen.
Das European Fulfillment Network (EFN) ermöglicht es Verkäufern, ihre Produkte in einem einzigen Land zu lagern – in der Regel in dem Land, in dem sie ansässig sind oder in dem ihre Hauptmärkte liegen. In unserem Fall wäre das Deutschland. Wenn ein Produkt verkauft wird, wird es dann aus dem deutschen Lager an Kunden in anderen europäischen Ländern versendet. Mit EFN können Verkäufer somit schnell und einfach in mehrere europäische Länder expandieren, ohne separate Lager für jedes Land unterhalten zu müssen. Steuerlich wird das ganze dann ab einer gewissen Umsatzgrenze durch OSS (One-Stop-Shop) geregelt. Das ganze ist relativ einfach, dennoch empfehlen wir euch diesbezüglich Rücksprache mit eurem Steuerberater zu halten oder euch einen auf Steuern spezialisierten Blogbeitrag zu dieser Thematik durchzulesen. Der Hauptnachteil von EFN sind die hohen Versandkosten, die durch den grenzüberschreitenden Amazon FBA Versand entstehen.
Im Gegensatz dazu ermöglicht das Pan-European FBA Programm (PAN EU) Verkäufern, ihre Produkte in mehreren Amazon-Lagern in ganz Europa zu lagern. Dies bedeutet, dass die Produkte näher an den Kunden gelagert werden, was zu kürzeren Versandzeiten und potenziell niedrigeren Versandkosten führt. Wenn ein Produkt verkauft wird, wählt Amazon automatisch das nächstgelegene Lager aus, um das Produkt an den Kunden zu versenden. Die steuerliche Thematik wird bei dieser Möglichkeit jedoch deutlich problematischer. Ihr müsst euch nämlich steuerlich in dem jeweiligen Land, wo ihr eure Ware lagern lässt, registrieren. Hierzu müsst ihr eine Umsatzsteuernummer im jeweiligen Land beantragen und dann regelmäßige Umsatzsteuervoranmeldungen im Zielland abgeben. Dies ist nur durch einen darauf spezialisierten Steuerberater oder Tax Agent Service, den zum Beispiel Amazon selbst anbietet, möglich. Das heißt, dass den niedrigeren Versandkosten im Zielland erhöhte Aufwendungen für Steuerberater oder Dienstleistungen entgegen stehen.
Die Wahl zwischen EFN und PAN EU hängt im Endeffekt von eurer Größe, den Zielen und der voraussichtlichen Kostenstruktur ab. Die voraussichtlichen Kosten für die Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldungen in den jeweiligen Ländern muss der Versandkostenersparnis durch die Lagerung im Zielland gegenübergestellt werden. Pauschal lässt sich sagen, dass vor allem neue Verkäufer zunächst mit EFN starten sollten, um überhaupt einmal den internationalen Versand kennenzulernen. Langfristig wird sich für große Seller aber eher PAN-EU rentieren, da die Versandkostenersparnis auf Dauer niedriger sein sollte, als die anfallenden Kosten für die Umsatzsteuervoranmeldungen in dem Zielland.